Lernen Sie den CEO von Dybuster kennen.

Mit welcher persönlichen Leistung möchten Sie am liebsten in Erinnerung bleiben?

Es geschafft zu haben, dass viele Kinder wieder mit Freude lernen.

Gibt es etwas, das sie im Leben gelernt haben und gerne weitergeben möchten?

Es sind gleich zwei Lektionen, die mich das Leben gelehrt hat. Erstens: Nutz deine Chancen und mach das Beste aus ihnen. Zweitens: Hab keine Angst neue Sachen auszuprobieren.

Wer ist Ihr Held oder Ihre Heldin?

Ich habe keinen konkreten Helden. Grundsätzlich ist für mich jemand eine Heldin oder ein Held, wenn er oder sie empathisch ist und sich auch um die schwächeren Menschen unserer Gesellschaft kümmert.

Welche Hobbys haben Sie und was lernen Sie daraus?

Mein grösstes Hobby ist das Skifahren. Da lernt man, in der Natur zu sein und die eigene Energie mit einem hohen Grad an Konzentration zu verbinden. Denn auf der Piste geht es nicht nur um Kraft, man muss auch den Kopf bei der Sache haben.

Welches Buch lesen Sie zurzeit?

(lacht) Ich habe eigentlich keine Zeit, etwas nur für mich zu lesen. Aber meinen Kindern lese ich aktuell Harry Potter vor.

Wer oder was hat Ihnen auf Ihrem beruflichen Weg am meisten geholfen?

Mein Co-Founder Markus Gross und meine Mentoren haben mich sehr unterstützt, das war sehr hilfreich und wertvoll. Ich habe auch gelernt, keine Angst mehr vor Kritik zu haben und diese anzunehmen. Aber ich habe nicht immer alle Ratschläge meiner grossartigen Mentoren befolgt.

Was motiviert Sie, jeden Morgen aufzustehen?

Die Möglichkeit, Kinder unterstützen zu können.

Wenn Sie allen Kindern nur eine Fähigkeit vermitteln könnten, welche wäre das?

Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis: Jeder oder jede sollte herausfinden können, was er oder sie besonders gerne macht. Das zu tun, was man gerne tut, ist zentral. Denn in der Regel ist man in den Dingen oder Themen richtig gut, die man wirklich mit Freude macht.

Gab es für Sie während der Pandemie eine berufliche Erfahrung, die positiv in Erinnerung bleibt?

Da gibt es etwas eigentlich Simples: Alle haben dazu beigetragen, dass es weitergeht. Die Partner und Kolleginnen und Kollegen waren verständnisvoll, anpassungsfähig, flexibel und kooperativ, so dass alles so gut wie möglich funktioniert hat.

Wie planen Sie, das Preisgeld der Jacobs Foundation einzusetzen?

Wir möchten unsere Programme weiterentwickeln, damit noch mehr Kinder davon profitieren können.

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