Das Jacobs Haus

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Das Jacobs Haus am Seefeldquai in Zürich ist der Sitz der Jacobs Foundation und des Johann Jacobs Museums. Die herrschaftliche Villa, von der aus man einen wunderschönen Ausblick auf die Seepromenade und den Zürichsee geniesst, wurde im Jahr 1913 von Otto Honegger als repräsentatives Wohnhaus für den Zürcher Ingenieur und Politiker Dr. Fritz Ernst erbaut. Mit der Verwendung eines graugrünen Ostermundiger Sandsteins und dem breit gelagerten Dach verlieh er dem klar strukturierten Bau die charakteristische Note eines Berner Landsitzes.

Am 27.11.1984 eröffnete Klaus J. Jacobs in der Villa zunächst ein Museum unter dem Namen „Jacobs Suchard Museum“. Im Jahr 1989 erfolgte die Gründung der Jacobs Foundation mit dem Ziel, einen sichtbaren Beitrag zum Wohlergehen und zur sozialen Produktivität heutiger und zukünftiger Generationen zu leisten.

Nach dem Verkauf des Unternehmens Jacobs Suchard an Philipp Morris im Jahr 1990 ging der Bestand des Museums an die Jacobs Foundation über. Im Zuge dessen wurde das Museum umbenannt in Johann Jacobs Museum.

Um das Jacobs Haus künftig auch verstärkt für Publikumsveranstaltungen nutzbar zu machen, erhielt das renommierte Architekturbüro Miller & Maranta im Jahr 2011 den Auftrag zur sanften Umgestaltung der Villa. Zugleich entschloss man sich, mit dem Johann Jacobs Museum konzeptuell Neuland zu betreten.

Im Jahr 2013, einhundert Jahre nach seiner Erbauung, hat das Jacobs Haus seine Tore neueröffnet mit dem Ziel, sich als ein lebendiger Ort für schöpferisches Lernen und angeregten Diskurs zu etablieren.